//Wolfgang Bittner zu Gast in Moskau
Wolfgang Bittner25 Sep 2016
Buchvorstellung und Diskussion

Wolfgang Bittner zu Gast in Moskau

  • 15.00

Botschafter des guten Willens
Wolfgang Bittner macht eine Lese- und Vortragsreise durch Russland
Der Schriftsteller Wolfgang Bittner wurde vom Moskauer ROSSPEN Verlag und der Priwolzhkaja Buchkammer für die Zeit vom 24. September bis 6. Oktober zu einer Lese- und Vortragsreise nach Russland eingeladen. Am 25. September wird er sein Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“, das 2015 im WESTEND Verlag in Frankfurt am Main und im Juni dieses Jahres in russischer Sprache erschienen ist, im Biblio-Globus in Moskau vorstellen. Weitere Stationen der Reise sind die Städte Uglitsch, Kostroma, Nizhnij Nowgorod, Tscheboksary, Kasan, Uljanowsk und Samara sowie eine Buchmesse in Saratow.
Göttingen, 10.9.2016. Die von der Politik wie auch von Bürgerinnen und Bürgern seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts mit großem Einsatz auf den Weg gebrachte Verständigungs- und Friedenspolitik scheint gescheitert. Aufrüstung und Aggressionen bis hin zu Kriegsvorbereitungen bestimmen zurzeit das politische Klima in Europa. Dem müssen Zeichen der Versöhnung und nachbarliche Gespräche entgegengesetzt werden, bevor es zur Katastrophe kommen kann.
In seinem Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“ geht der Autor auf die Hintergründe ein, auf eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung am Beispiel der Ereignisse in der Ukraine. Er analysiert die hochgefährliche Situation für Europa, insbesondere für Deutschland, und macht zugleich deutlich, dass es neben der offiziellen Politik ein anderes Deutschland gibt, dessen Menschen für freundliche, gutnachbarliche Beziehungen zu Russland eintreten.
Dazu Wolfgang Bittner: „Ich freue mich, Russland und seine Menschen kennenzulernen, zu berichten, zu diskutieren und Grüße aus Deutschland zu überbringen. Den erneuten Kalten Krieg, der womöglich heiß werden könnte, und die unsinnige Trennung Europas habe ich schon vor Längerem als eine Jahrhunderttragödie bezeichnet. Mir liegt daran, eine Brücke des guten Willens zu schlagen.“

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