Über das Buch

„Ich liebe das Chaos auf dem Schachbrett.“

Das sagt Elisabeth Pähtz, Deutschlands beste Schachspielerin, die bereits im Alter von fünf Jahren das erste Mal am Schachbrett saß. In ihrem Buch gewährt sie Einblicke in ihr Leben als „Wunderkind“ und erzählt, wie sie sich als Frau in einer noch immer männerdominierten Schachwelt durchgesetzt hat und weiter für mehr Gleichberechtigung in ihrem Sport kämpft. Sie berichtet von der Faszination des Spiels, von völkerverbindenden Freundschaften, von großen Siegen wie von schmerzhaften Niederlagen und davon, was man als „vom Schach trainierte Nachdenkerin“ von diesem Spiel fürs Leben lernen kann. Elisabeth Pähtz möchte uns alle motivieren, in dieses faszinierende Spiel einzusteigen, das kein Alter kennt, aber in jedem Alter die grauen Zellen in Bewegung bringt. Deshalb hat sie am Ende des Buchs die Schachbiografie ihrer Kindheit und Jugend am Beispiel ausgewählter Schachpartien nachgezeichnet – mit einer herzlichen Einladung zum Nachspielen.