Über das Buch

Notwendigkeit wie Gefahr von Wachstum wird dieser Tage diskutiert wie nie: Muss dem ewigen Drang nach Wachstum und Fortschritt Einhalt geboten werden; brauchen wir gar eine Postwachstumsökonomie, ein Wirtschaftssystem, das zur Versorgung des menschlichen Bedarfs nicht auf Wirtschaftswachstum angewiesen ist? Kann der Planet nur gerettet werden, wenn wir eine Kehrtwende machen und uns im Konservieren üben? Aber könnte es bei all der angemessenen Kritik nicht auch sein, dass ein Abbruch von Wachstum, Innovation die Menschen in ihren ureigensten Eigenschaften und Möglichkeiten beschneidet? Ist es nicht menschlich, sich verbessern zu wollen, die Welt und sich besser zu machen und brauchen wir dazu nicht Wachstum, ein Denken des Möglichen?