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  • Kerstin Herrnkind - Vögeln-fürs Vaterland? Nein Danke!

Kerstin Herrnkind

Vögeln fürs Vaterland? Nein danke!

Bekenntnisse einer Kinderlosen

Erscheinungstermin:

01.03.2017

Seitenzahl:

208

Ausstattung:

EPUB

Art.-Nr.: 9783864896712

13,99 

Über das Buch

Kinderlose – Die neuen Sündenböcke der Nation

Sie werden als „Sozialschmarotzer“ beschimpft und für den drohenden Untergang Deutschlands verantwortlich gemacht. Politiker und Experten wollen ihnen die Rente streitig machen, sie auf dem Arbeitsmarkt benachteiligen und ihr Wahlrecht schmälern. Die Hatz auf Kinderlose hat einen simplen Grund: Deutschland leistet sich ein Rentensystem, das auf stetige Neubürger angewiesen ist. Kein Problem, dachte sich in diesem Zusammenhang wohl 1957 Konrad Adenauer, als er sagte: „Kinder kriegen die Leute immer.“ Allerdings machte ihm die Pille einen Strich durch die Renten-Rechnung. Doch statt diesen über 50 Jahre alten Rechenfehler zu korrigieren, sollen Kinderlose jetzt die Zeche zahlen. Oder Vögeln fürs Vaterland, damit die Kasse wieder stimmt. Diese Hatz auf Kinderlose ist gefährlich. Sie spaltet die Gesellschaft und verhindert, dass die Menschen gemeinsam für ein gerechteres Land streiten, in dem Kinderkriegen für Frauen nicht zum Existenzrisiko wird. Und in dem Eltern Familie und Beruf besser vereinbaren können.

Der Autor / Die Autorin

Kerstin Herrnkind

Kerstin Herrnkind

Kerstin Herrnkind wurde 1965 in Bremen geboren. Nach dem Studium volontierte sie bei der "Nordsee-Zeitung" und ging zur "taz". 1999 wechselte sie zum "Stern", wo sie seither als Reporterin arbeitet. Sie ist...
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Pressestimmen

„Provokant, aber ausgezeichnet recherchiert, faktenreich.“
ZDF Hallo Deutschland

„Kerstin Herrnkind rechnet in ihrem Buch mit der Diskriminierung Kinderloser ab – und einer katastrophalen Familienpolitik“
die tageszeitung

„Herrnkind stellt klar, was schiefläuft in Deutschland – für Frauen ohne Kinder genauso wie für Mütter.“
Brigitte.de

„Ein feministischer Aufschrei“
Deutschlandradio Kultur

„Kerstin Herrnkind argumentiert in ihrem Buch, dass die Entscheidung pro Kind staatlichen und gesellschaftlichen Zwängen unterliegt und dass Kinderlose ausgegrenzt werden.“
rbb zwölfzweiundzwanzig

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