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Lars Winkelsdorf, Thomas Eckert

Tot oder lebendig

112 - Das skandalöse Geschäft mit dem Notruf

Erscheinungstermin:

02.09.2019

Seitenzahl:

240

Ausstattung:

Mit zahlreichen Abbildungen

Artikelnummer: 9783864897603

13,99 

Über das Buch

Wehe, du bist krank und brauchst einen Notarzt!

Ist man verletzt oder bedrohlich erkrankt, ruft man die 112 und schon kommen die Retter – so sollte es sein. Doch tatsächlich geht es nicht mehr um den einzelnen Menschen, sondern ums Geld. Falsche gesetzgeberische Vorgaben, Konkurrenz der Hilfsorganisationen, psychische Belastungen des Personals, überfüllte Notaufnahmen: Das Rettungswesen steckt in einer schweren Krise und die Politik reagiert nur auf die Symptome, statt die Ursachen in Angriff zu nehmen. Die Folge sind lange Wartezeiten auf Retter, fehlende Materialien oder übermüdete Helfer. Dies führt zum unnötigen Tod tausender Menschen. Ein Skandal, der endlich diskutiert werden muss.

Der Autor / Die Autorin

Lars Winkelsdorf

Lars Winkelsdorf

Lars Winkelsdorf, geboren 1977, arbeitet seit 2003 als Journalist u.a. für ZDF Frontal 21, ARD Tagesthemen und NDR Panorama. Er berichtet seit Jahren über die politischen Probleme der Notfallmedizin und...
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 Thomas Eckert

Thomas Eckert

Thomas Eckert studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Volkskunde an den Universitäten Regensburg, Hamburg und am Trinity College Dublin. Seit 2006 arbeitet er als Autor und Reporter für die Redaktionen...
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Pressestimmen

„Zu wenig Geld, zu wenig Personal, dafür zu viele Notfälle und schlecht ausgestattete Rettungswägen: Das Bild, das Lars Winkelsdorf vom Notruf-System in Deutschland zeichnet, ist düster. [Er] sieht die Politik in der Pflicht und sagt: Ändert sich nichts, werden Menschen sterben.“
Focus online

„Das Buch befasst sich mit dem Rettungswesen in Deutschland generell, die Autoren schreiben zusammenfassend: ‚Falsche gesetzgeberische Vorgaben, Konkurrenz der Hilfsorganisationen, psychische Belastungen des Personals, überfüllte Notaufnahmen. Die Folge seien lange Wartezeiten, fehlende Materialien oder übermüdete Helfer.“
Tagesspiegel

„Ein wichtiges Buch. Bei dessen Lektüre sich dem Leser nicht nur oft die Haare sträuben, sondern einen auch am liebsten die Hutschnur platzen lassen möchte. Aber Vorsicht: Denken Sie an ihr Herz!“
Freitag Blog

Kommentare

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