Kipping - Flucht
 
Katja Kipping

Katja Kipping

Katja Kipping ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestags, sozialpolitische Sprecherin und Parteivorsitzende der Partei DIE LINKE.

 
   
 

Wer flüchtet schon freiwillig. Die Verantwortung des Westens oder warum sich unsere Gesellschaft neu erfinden muss

Katja Kipping

"Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört"

Die Flüchtlingsbewegungen nach Europa verweisen auf ein grundlegendes Problem, nämlich auf die Ungerechtigkeit unserer Weltwirtschaftsordnung.
Katja Kipping beschreibt prägnant und eindeutig Fluchtursachen und plädiert für ein Europa der Einwanderung.
Die täglich hier ankommenden Geflüchteten fallen in die bis dato vermeintlich heile Welt des Merkel’schen Biedermeiers. Sie führen uns unsere Mitverantwortung am Zustand dieser Welt vor Augen. Ihre Botschaft lautet: So wie wir wirtschaften und handeln, wie wir arbeiten, konsumieren und Politik machen – so kann es nicht weitergehen. Katja Kipping, LINKEN-Vorsitzende und Sozialpolitikerin, beschreibt, wie dem zunehmenden Rassismus zu begegnen ist, was zu tun ist, und entwirft ein Mut machendes Bild für die Zukunft.

Das gesamte Honorar geht an Organisationen der Flüchtlingssolidarität.

 
Erscheint am:01.02.2016
ISBN:978-3-86489-133-5
Seitenzahl:208
Ausstattung:Broschur

 

EUR 16,00

inkl. Mwst.

16.50 € (A)

 
 

auch erhältlich als

 
 
 
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„Katja Kipping beschreibt prägnant und eindeutig Fluchtursachen und plädiert für ein Europa der Einwanderung.“

der Freitag

 

 

„Faktenreich und mit Leidenschaft geschrieben“

taz

 

 

„Kipping sieht die EU-Staaten in der Pflicht, sich ihrer Verantwortung zu stellen, die Fluchtursachen zu beseitigen und Hilfe zu leisten.“

junge Welt

 
 

„Kipping vermittelt nicht nur die Hintergründe, sondern hat den Mut zu einem optimistischen Ausblick … Das Buch ist ein wichtiger und sehr fundierter Beitrag zur gesamten Debatte des Flüchtlingsproblems.“

Axel Troost in seinem Blog

 

„Die Linken-Vorsitzende buchstabiert das Flüchtlingsthema rigoros aus der Grundrechts-Perspektive durch … Ein wichtiger Beitrag zur Debatte.“

Frankfurter Rundschau