Einspruch! Wider die Willkür an deutschen Gerichten.
 

Norbert Blüm

von 1982 biss 1998 war er Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, zwischen 1981 und 2001 auch stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU.

 
   
 

Einspruch! Wider die Willkür an deutschen Gerichten.

Norbert Blüm

Wer kontrolliert die Justiz?

Gerade vor Familiengerichten wird gelogen, dass sich die Balken biegen – und niemanden kümmert es. Norbert Blüms erste Vermutung, es handele sich bei den bekannten Fällen um Einzelfälle, bestätigte sich mit seiner genaueren Recherche nicht. Vielmehr ist von einem System auszugehen, denn die Vielzahl der Fälle zeigt: Die Wahrheit interessiert weder Richter, die allzu oft auf hohem Ross sitzen, noch Anwälte, die mit viel Geld das Recht nach Belieben verdrehen. Und die Mittel der Politik reichen offenbar nicht aus, dass vor allem die sogenannten „kleinen Leute“ den Funken einer Chance besitzen, ihr Recht zu bekommen. Aus der Bestürzung und Empörung über diese Zustände ist dieses Buch entstanden, das aufrütteln und dem Recht wieder zu Recht verhelfen will.

 
Erscheint am:15.09.2014
ISBN:978-3-86489-066-6
Seitenzahl:

256

Ausstattung:Hardcover

 

EUR 19,99

inkl. Mwst.

EUR 20,60 (AT), SFR 28,90 (CH)

 
 

auch erhältlich als

 
 
 
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"Ein wunderbares, interessantes Buch"

Hubertus Meyer-Burckhardt, NDR Talk Show

 

„Norbert Blüm hat mit seinem Buch 'Einspruch!' die Erfahrungen und das Empfinden vieler Menschen meisterhaft aufgegriffen."

Albrecht Müller, NachDenkSeiten

 

„Empörend und lesenswert."

Berliner Kurier

 
 

„Blüms Weckruf ist eine umfassende Warnung - weil sie vor dem Verlust der europäisch geprägten Rechtskultur warnt."

Pankower Allgemeine Zeitung

 

„Agitation durch Tatsachen ... Blüm hat die Gabe, mit einfachen Worten und anschaulichen Bildern auch komplizierte juristische Sachverhalte so zu erklären, dass jeder sie begreift..."

Hartmut Palmer, Süddeutsche Zeitung

 

„Sein aktuelles Buch ist den Frauen gewidmet, die vor Familiengerichten gedemütigt werden, den Wehrlosen, die der Raffinesse der „Rechthaber" nicht gewachsen sind, sowie allen, die für Recht und Gerechtigkeit eintreten."

Epoch Times