Johnstone - Die Chaos-Königin
 
Diana Johnstone

Diana Johnstone

ist als Journalistin für verschiedene internationale Medien tätig. Seit vielen Jahren lebt sie in Paris, wo sie sich seit dem Vietnamkrieg in der Friedensbewegung engagiert.

 
   
 

Die Chaos-Königin. Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht

Diana Johnstone

Die kalte Kriegerin

Hillary Clinton ist die derzeit aussichtsreichste US-Präsidentschaftskandidatin. Aber wofür steht diese Frau eigentlich? Während Clinton sich selbst als liberal, progressiv und feministisch präsentiert, zeichnet Diana Johnstone das Bild einer Frau, die sich innenpolitisch skrupellos opportunistisch zeigt und in der Außenpolitik den berüchtigten militärisch-industriellen Komplex repräsentiert, vor dem Präsident Eisenhower schon 1961 gewarnt hatte. Die kriegerische US-Außenpolitik, die die weltweite Vormachtstellung der USA untermauern soll und in Ländern wie Afghanistan, Irak oder Jugoslawien blutiges Chaos und Zerstörung hinterließ, hat in Hillary Clinton eine der vehementesten Fürsprecherinnen. Diana Johnstone zeigt anhand zahlreicher Episoden aus Clintons Karriere, die auf das Fehlen eigener Prinzipien und einen unbedingten Aufstiegswillen hindeuten, dass sie schon seit geraumer Zeit eine der Speerspitzen dieser aggressiven US-Politik ist. Sie ist die „Königin des Chaos“.

 
Erscheint am:1.3.2016
ISBN:978-3-86489-135-9
Seitenzahl:256
Ausstattung:Hardcover

 

EUR 19.99

inkl. Mwst.

EUR 20.60 (A)

 
 

auch erhältlich als

 
 
 
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Ralph Nader, ehemaliger US-Präsidentschaftskandidat und Autor des Buches "Return to Sender" zu "Die Chaos-Königin":

„Diana Johnstone beschreibt das imperialistische Weltbild von Hillary Clinton mit denkwürdiger Präzision. Hillary, der Falke, hat als US-Senatorin und Staatssekretärin bislang noch jedes Waffensystem unterstützt und jede US-amerikanische Kriegspraxis befürwortet.“

 
 

„Meisterhaft zeichnet Johnstone die Gedankenwelt Hillary Clintons nach und wie es ihr schon als Außenministerin gelang, zivilgesellschaftliche Gruppen rund um den Globus für die Interessen der USA zu vereinnahmen.“

Ossietzky